Nächste Veranstaltungen

  • Fr 17 .
    Jul

    Lernen Sie den Aufbau des Entwicklungszielkreises als Möglichkeit der Beteiligung für Kinder und Jugendliche kennen. Erfahren Sie, wie es gelingen kann, mit Kindern und Jugendlichen gemeinsam über deren Stärken und Entwicklungsbedarf zu sprechen und Ziele, insbesondere für den nächsten Hilfeplanzyklus, heraus zu finden. Entdecken Sie, mit welchem Vorgehen wir im LBZ St. Anton, in Zusammenarbeit mit dem Jugendamt, junge Menschen in den Blickpunkt der Hilfeplanung rücken und sie aktiv am Geschehen teilhaben lassen.

    Inhalt/ Methoden

    - Theoretische Einführung in das Instrument Entwicklungszielkreis

    - Sie erfahren, wie es gelingen kann mit Kindern und Jugendlichen ins Gespräch zu kommen anstatt über sie zu sprechen

    - Wie Kinder und Jugendliche motiviert werden können, Verantwortung für sich zu übernehmen

    - Wie junge Menschen ihr Leben aktiv mitgestalten

    - das Instrument des Zielkreises aktiv auszuprobieren

    - ein eigenes Ziel zu finden und den ersten Schritt zu formulieren

    - Die Wirkung  zu erleben und zu beobachten.
        
    Zielgruppe

    BetreuerInnen im pädagog. Umfeld, insb. der Jugendhilfe und Jugendämter

    Alle, die Gespräche im pädagogischen Kontext führen

    Referenten

    Thomas Saar, Sozialpädagoge, Leiter einer Tagesgruppe und Berater

    Monika Kolke- Schmitz, Fachbereichsleiterin KSD- West Landratsamt Emmendingen

    Gebühren

    105 €*

    *Für MitarbeiterInnen, deren Träger dem Caritasverband angehören, wird ein Nachlass von 10 € auf die Seminargebühr gewährt. Die Gesamtkosten belaufen sich in diesem Fall auf 95 €.

    Anmeldeschluss

    08. Juli 2020

     

    Freitag, 17. Juli 2020 - 09:00 bis 17:00
  • Di 1 .
    Sep

    Wird verschoben- neuer Termin leider noch nicht bekannt.

     

    In vielen Konflikten stecken Chancen zum gegenseitigem Kennenlernen von Möglichkeiten und Grenzen des Anderen und/oder für die Vertiefung der Beziehung mit dem Kind/ Jugendlichen. Aber manchmal vergreift man sich als PädagogIn auch im Tonfall, der Ansprache oder auch mit Handlungen. Und häufig machen heftige Konflikte Pädagog*innen wie Kindern auch Angst und enden nicht selten mit Gefühlen von Ohnmacht und gegenseitigem Groll.

    Inhalte

    - Analyseebenen von Konflikten mit und ohne Gewalt
    - Typologie von aggresivem bzw. gewalttätigem Verhalten
    - die Balance von Konfrontation und De-Eskalation
    - Konflikt- Nachbearbeitung und Wiedergutmachung
    - Stärken- / Schwächen- Analyse des Professionellen
    - Institutionelle Bedingungen des Gelingens und Mißlingens von Konfliktbewältigung und - bearbeitung

    Methoden

    Zur Anwendung kommen Theorie- Inputs, Fragebögen, Kleingruppenarbeit, Rollenspiel. Bitte bequeme Kleidung, in der man/frau sich gut bewegen kann, mitbringen.

    Ziele

    Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben sich mit den Bedingungsfaktoren von Konflikten bei sich selbst und in ihrem Umfeld auseinandergesetzt, Möglichkeiten der Reaktion und Steuerung erkannt und eingeübt und alternative Handlungskonzepte entwickelt und geübt.

    Zielgruppe

    Die Fortbildung richtet sich an Fachkräfte in pädagogischen Handlungsfeldern, die mit Kindern und Jugendlichen arbeiten und sich auf das Ausprobieren verschiedener Lösungsmöglichkeiten in Rollenspielen einlassen wollen.

    Referent

    Dr. Mathias Schwabe, Dipl. Pädagoge, Supervisor und Professor an der Ev. Hochschule für Soziale Arbeit Berlin;
    langjährige Berufspraxis in Heimen der Kinder- und Jugendpsychatrie

    Gebühren

    320 €*

    *Für MitarbeiterInnen, deren Träger dem Caritasverband angehören, wird ein Nachlass von 30 € auf die Seminargebühr gewährt. Die Gesamtkosten belaufen sich in diesem Fall auf 290 €.

    Anmeldeschluss

     

  • Fr 9 .
    Okt

    „Es gibt keine Defizite, es gibt nur noch zu entwickelnde Fähigkeiten“ (Arist von Schlippe)

    Inhalte 

    Die TeilnehmerInnen:
    lernen Formen von herausforderndem Verhalten und lösungsorientierter Herangehensweise kennen
    erkennen System- und Kontextfaktoren
    erfahren präventive Aspekte im Umgang mit herausforderndem Verhalten
    erarbeiten Handlungsmöglichkeiten auf der Alltagsebene
    üben und reflektieren Handlungsmöglichkeiten auf der Reflexionsebene
    finden Unterstützungsangebote und Ideen für eine persönliche Handlungsplanung
    bekommen einen Einblick in hilfreiche kollegiale Beratungssettings
        
    Zielgruppe

    ErzieherInnen, SozialpädagogInnen, BetreuerInnen im pädagog. Umfeld
    LehrerInnen
    Alle, die Gespräche im pädagogischen Kontext führen


    Referenten

    Michael Eisele, Schulleiter LBZ St. Anton, Trainer für lösungsorientiertes Arbeiten, zlb winterthur
    Elke Trapp, Lehrerin LBZ St. Anton, LOA für Lehrpersonen, zlb winterthur

    Gebühren

    105 €*

    *Für MitarbeiterInnen, deren Träger dem Caritasverband angehören, wird ein Nachlass von 10 € auf die Seminargebühr gewährt. Die Gesamtkosten belaufen sich in diesem Fall auf 95 €.

    Anmeldeschluss

    01. Oktober 2020

     

    Freitag, 09. Oktober 2020 - 09:00 bis 17:00

Nächste Seminare

Der Entwicklungszielkreis - eine Möglichkeit zur Beteiligung von Kindern und Jugendlichen im Hilfeplanverfahren

Beginn: 17.07.2020, 09:00
Ende: 17.07.2020, 17:00
Anmeldeschluss: 08.07.2020, 12:00
Gebühren: 105.00 €
Alle Veranstaltungen

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