LBZ St.Anton

Informationen

Kommende Veranstaltungen an diesem Ort

Viele Lehrpersonen fühlen sich durch Unruhe im Schulzimmer gestört und finden es immer anspruchsvoller, die Aufmerksamkeit der Schülerinnen und Schüler zu gewinnen. Die meisten Lehrerinnen und Lehrer empfinden die Unterrichtsstörungen als den größten Stressfaktor in ihrem Berufsalltag.

Störungsfreier Unterricht basiert auf Prävention. Damit es gar nicht erst zu Unterrichtsstörungen kommt, wird ein ressourcenorientierter Nährboden geschaffen, auf dem Respekt, Kooperation und Wertschätzung wachsen können.


Inhalte

Das Konzept des störungsfreien Unterrichts basiert auf LOA -  dem lösungsorientierten ansatz. Darauf stehen 3 Säulen, die im Seminar ausführlich entfaltet werden:

- Commitment - die Erarbeitung gemeinsamer Regeln im Diskurs
- Kompetenzraster - Erwartungen der Lehrperson, die transparent und einschätzbar (gemacht) werden
- Teamentwicklung - Elemente, die Klasse als Gemeinschaft erfahrbar werden lassen (und sie so bilden)

Methoden

Zur Anwendung kommen Theorie- Inputs, Fragebögen, Kleingruppenarbeit, Rollenspiele und erlebnispädagogische Übungseinheiten

Ziele

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer kennen das Konzept des störungsfreien Unterrichts, haben Erfahrungen der Wirkweise von Elementen des Konzeptes kennengelernt und Transfermöglichkeiten auf ihren Unterrichtsalltag entwickelt.

Zielgruppe

Das Seminar richtet sich an Lehrpersonen, die effektiver unterrichten und auf Strafen verzichten möchten. Sie sind an einem guten Klassengeist und einem förderlichen Lernklima interessiert. Ein wichtiger Bestandteil dieses Konzeptes ist der lösungsorientierte Ansatz (LOA).

Referent

Philippe Junod, Sportlehrer, Erwachsenenbildner, LOA- Trainer, Erlebnispädagoge & Mediator aus der Schweiz

Gebühren

210 €*

*Für MitarbeiterInnen, deren Träger dem Caritasverband angehören, wird ein Nachlass von 20 € auf die Seminargebühr gewährt. Die Gesamtkosten belaufen sich in diesem Fall auf 190 €.

Anmeldeschluss

13. September 2019

Montag, 23. September 2019 bis Dienstag, 24. September 2019 09:00 - 17:00

In diesem drei Tage umfassenden Trainingsprogramm lernen Sie Elemente einer gelingenden  Teamkooperation, wie respektvolle Kommunikation, effektive Zusammenarbeit und lösungsorientiertes Konfliktmanagement kennen.

Das Trainingsprogramm wurde von Ben Furmann und Tapani Ahola für Führungskräfte und Teams auf allen Ebenen von Organisationen entworfen, um Fähigkeiten, Ressourcen und Techniken zu entwickeln, die helfen Arbeitsbeziehungen kooperativ und belebend zu gestalten.

Inhalte

Das Seminarprogramm ist modular in 6 Halbtagesmodule strukturiert und behandelt die Aspekte

- Wertschätzung und Coaching
- Problemlösung und Umgang mit Kränkung
- Kritik geben und Kritik annehmen

Die Teilnehmer*innen erhalten ein Buchzertifikat der Helsinki Brief Therapy Institute

Methoden

Über Inputs und zahlreiche Übungen erfahren die Teilnehmerinnen und Teilnehmer Wirkweisen sowohl hinderlicher wie auch konstruktiver Aspekte im Zusammenarbeiten von Gruppen unmittelbar im Seminar und entwickeln über Reflekons- und Übungseinheiten Ideen und Ansätze für die eigene Teamgestaltung.

Ziele

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben für sich die Wirkweisen konstruktiver wie auch hinderlicher Teamkommunikation erkannt und Ansätze entwickelt, die für die Teamentwicklung an ihrem Arbeitsplatz förderlich ist.

Zielgruppe

- Führungskräfte in pädagoschen Handlungsfeldern

- Fachpersonen, die in Teamkonstellationen arbeiten (müssen)

Referent

Joachim Welter, Psachologe und Direktor am LBZ St. Anton;
Programmtrainer "Cooperation" zugelassen bei Helsinki Brief Therapy Institute

Gebühren

320 €*

*Für MitarbeiterInnen, deren Träger dem Caritasverband angehören, wird ein Nachlass von 30 € auf die Seminargebühr gewährt. Die Gesamtkosten belaufen sich in diesem Fall auf 290 €.

Anmeldeschluss

16. Januar 2020

Donnerstag, 23. Januar 2020 bis Samstag, 25. Januar 2020 09:00 - 17:00

"Sage ich noch oder frage ich schon?"

Unter diesem Motto richtet sich das Seminar an Interessierte, die bereits Kenntnisse im Lösungsorientierten Ansatz erworben haben und sich im „Fragen statt Sagen“ üben möchten. Sie vertiefen in Übungen lösungsorientiertes Fragen, erhalten Anregungen zur verwendeten Sprache und Ideen zum Führen und Strukturieren eines Gespräches.

Inhalte

- Üben und Vertiefen lösungsorientierter Fragestellungen

- Erarbeiten eines möglichen Gesprächsablaufes

- Erweiterung der Sicherheit in der Gesprächsführung


Methoden

Neben inhaltlichen Impulsen und Anregungen üben die Teilnehmerinnen und Teilnehmer verstärkt Gespräche in Kleingruppen und reflektieren ihre Erfahrungen und Erkenntnisse im kollegialen Austausch wie auch im Plenum.

Ziele

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer kennen die lösungsorientierte Fragestellungen, haben für sich einen möglichen Gesprächsablauf erarbeitet und durch Übungseinheiten Sicherheit in der Gesrpächsführung gewonnen.


Zielgruppe

- ErzieherInnen, SozialpädagogInnen, BetreuerInnen im pädagog. Umfeld
- LehrerInnen
- Alle, die Gespräche im pädagogischen Kontext führen

Leitung

Thomas Saar, Sozialpädagoge, Leiter einer Tagesgruppe und Berater

Volker Holm, Sozialpädagoge in einer intensivpädagog. Wohngruppe

Gebühren

105 €*

*Für MitarbeiterInnen, deren Träger dem Caritasverband angehören, wird ein Nachlass von 10 € auf die Seminargebühr gewährt. Die Gesamtkosten belaufen sich in diesem Fall auf 95 €.

Anmeldeschluss

07. Februar 2020

 

Freitag, 14. Februar 2020 - 09:00 bis 17:00

Lernen Sie den Aufbau des Entwicklungszielkreises als Möglichkeit der Beteiligung für Kinder und Jugendliche kennen. Erfahren Sie, wie es gelingen kann, mit Kindern und Jugendlichen gemeinsam über deren Stärken und Entwicklungsbedarf zu sprechen und Ziele, insbesondere für den nächsten Hilfeplanzyklus, heraus zu finden. Entdecken Sie, mit welchem Vorgehen wir im LBZ St. Anton, in Zusammenarbeit mit dem Jugendamt, junge Menschen in den Blickpunkt der Hilfeplanung rücken und sie aktiv am Geschehen teilhaben lassen.

Inhalt/ Methoden

- Theoretische Einführung in das Instrument Entwicklungszielkreis

- Sie erfahren, wie es gelingen kann mit Kindern und Jugendlichen ins Gespräch zu kommen anstatt über sie zu sprechen

- Wie Kinder und Jugendliche motiviert werden können, Verantwortung für sich zu übernehmen

- Wie junge Menschen ihr Leben aktiv mitgestalten

- das Instrument des Zielkreises aktiv auszuprobieren

- ein eigenes Ziel zu finden und den ersten Schritt zu formulieren

- Die Wirkung  zu erleben und zu beobachten.
    
Zielgruppe

BetreuerInnen im pädagog. Umfeld, insb. der Jugendhilfe und Jugendämter

Alle, die Gespräche im pädagogischen Kontext führen

Referenten

Thomas Saar, Sozialpädagoge, Leiter einer Tagesgruppe und Berater

Monika Kolke- Schmitz, Fachbereichsleiterin KSD- West Landratsamt Emmendingen

Gebühren

105 €*

*Für MitarbeiterInnen, deren Träger dem Caritasverband angehören, wird ein Nachlass von 10 € auf die Seminargebühr gewährt. Die Gesamtkosten belaufen sich in diesem Fall auf 95 €.

Anmeldeschluss

27. März 2020

 

Freitag, 03. April 2020 - 09:00 bis 17:00

In vielen Konflikten stecken Chancen zum gegenseitigem Kennenlernen von Möglichkeiten und Grenzen des Anderen und/oder für die Vertiefung der Beziehung mit dem Kind/ Jugendlichen. Aber manchmal vergreift man sich als PädagogIn auch im Tonfall, der Ansprache oder auch mit Handlungen. Und häufig machen heftige Konflikte Pädagog*innen wie Kindern auch Angst und enden nicht selten mit Gefühlen von Ohnmacht und gegenseitigem Groll.

Inhalte

- Analyseebenen von Konflikten mit und ohne Gewalt
- Typologie von aggresivem bzw. gewalttätigem Verhalten
- die Balance von Konfrontation und De-Eskalation
- Konflikt- Nachbearbeitung und Wiedergutmachung
- Stärken- / Schwächen- Analyse des Professionellen
- Institutionelle Bedingungen des Gelingens und Mißlingens von Konfliktbewältigung und - bearbeitung

Methoden

Zur Anwendung kommen Theorie- Inputs, Fragebögen, Kleingruppenarbeit, Rollenspiel. Bitte bequeme Kleidung, in der man/frau sich gut bewegen kann, mitbringen.

Ziele

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben sich mit den Bedingungsfaktoren von Konflikten bei sich selbst und in ihrem Umfeld auseinandergesetzt, Möglichkeiten der Reaktion und Steuerung erkannt und eingeübt und alternative Handlungskonzepte entwickelt und geübt.

Zielgruppe

Die Fortbildung richtet sich an Fachkräfte in pädagogischen Handlungsfeldern, die mit Kindern und Jugendlichen arbeiten und sich auf das Ausprobieren verschiedener Lösungsmöglichkeiten in Rollenspielen einlassen wollen.

Referent

Dr. Mathias Schwabe, Dipl. Pädagoge, Supervisor und Professor an der Ev. Hochschule für Soziale Arbeit Berlin;
langjährige Berufspraxis in Heimen der Kinder- und Jugendpsychatrie

Gebühren

320 €*

*Für MitarbeiterInnen, deren Träger dem Caritasverband angehören, wird ein Nachlass von 30 € auf die Seminargebühr gewährt. Die Gesamtkosten belaufen sich in diesem Fall auf 290 €.

Anmeldeschluss

15. April 2020

Mittwoch, 22. April 2020 bis Freitag, 24. April 2020 09:00 - 15:00

Nächste Seminare

Bausteine für einen störungsfreien Unterricht

Beginn: 23.09.2019, 09:00
Ende: 24.09.2019, 17:00
Anmeldeschluss: 13.09.2019, 12:00
Gebühren: 210.00 €
Alle Veranstaltungen

Wie - wont - ju!!!

Sie wollen sich verändern und/oder suchen eine neue Herausforderung? Sie arbeiten gerne mit Menschen zusammen? Sie wünschen sich einen sicheren Arbeitsplatz in einer innovativen Kinder- und Jugendhilfeeinrichtung?
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